FAQ

FAQ: Häufig gestellte Fragen

  • Viele Friedhofsträger geben den Grabarten unterschiedliche Namen, daher kommt auch es auch gelegentlich zu Verwirrungen, erst recht, weil die Grabgrößen bei gleicher Grabart unterschiedlich groß sein können – das kommt auf die jeweilige Friedhofsordnung an. Hier erklären wir die Begriffe bei Erdbestattungen:

    • Rasenreihengrab: auf Rasenreihengräbern werden einzelne Verstorbene im Rasenfeld beigesetzt, wobei die Angehörigen weder ein Wahlrecht für Ort und Stelle haben, noch die Möglichkeit, das Grab nach eigenen Wünschen zu gestalten. Das heißt Blumen und Kerzen sind nicht gestattet und werden – falls doch vorhanden – zum Mähen des Rasens entfernt und nicht wieder zugeordnet. Die Grabstellen sind nicht auf jedem Friedhof angelegt.

      Hier wird aber automatisch beigesetzt, wenn nicht eine andere Grabart beantragt wird!
    • Reihengrab: hier wird ein Verstorbener beigesetzt. Die sogenannte Nutzungsdauer der Grabstelle beträgt 25 Jahre und wird nicht verlängert. Eine Nachbeerdigung findet nicht statt. Die Grabstellen werden „der Reihe nach“ belegt, die Angehörigen können sich den Platz nicht aussuchen. Die Grabgestaltung obliegt den Angehörigen. Aufgrund der Größe des Grabes sind diese eingeschränkt. Eine weitere Urne kann bei den städtischen Friedhöfen eingelassen werden.
    • Einzelgrab: auch hier wird nur ein Verstorbener beigesetzt, die Nutzungsdauer ist meist länger als die des Reihengrabes und kann verlängert / nachgekauft werden. Die Grabstelle ist meist größer und kann ausgesucht werden. Einzelgräber werden auch teilweise Einzelgruften genannt. Die Gestaltung des Einzelgrabes bietet den Angehörigen viele Möglichkeiten. Auf Antrag können bei der Stadt auch noch zusätzlich 4 Urnen eingesetzt werden.
    • Doppelgrab oder Flachgrab: auf Doppelgräbern können mehrere Beisetzungen (meist 2) erfolgen. Durch Nachkauf der Grabstätte können sie von Generation zu Generation als Familiengrabstätte weitergegeben werden, wenn zwischen den Beisetzungen die Ruhefristen erfüllt sind (auch meist 25-30 Jahre). Bei vielen Friedhöfen ist es möglich, bei Erdbestattungen noch 4 Urnen in dieser Grabstätte einsetzen zu lassen. Anderer Name ist oft auch Familiengruft.

      Die Beisetzungen erfolgen nebeneinander.
    • Tiefgrabstätte: die Beisetzungen erfolgen hier übereinander, dadurch ist die Grabstelle fast nur halb so breit wie ein Flachgrab. Bei vielen Familienangehörigen können auch 2 Tiefgräber nebeneinander erworben werden, so dass 4 Erdbestattungen und insgesamt noch 8 Urnenbestattungen möglich sind.
  • Wie bei den Urnenbeisetzungsmöglichkeiten in den Erdbestattungsgräbern gibt es auch hier einige Unterschiede – von Friedhof zu Friedhof. In Mönchengladbach gibt es folgende Möglichkeiten:

    1. auf städtischen Friedhöfen (MG):
      • Urnenrasenreihengrab: die kleinste Variante für eine Einzelurne, die ohne Wahlmöglichkeit in der Reihenfolge der Beisetzungen eingesetzt werden. Kerzen und Blumenschmuck sind – wie bei den Rasenreihengräbern (s.o.) nicht erlaubt. Diese Stelle kann nicht nacherworben werden. Nach Ablauf der Ruhefrist werden die Gräber eingeebnet. Hier wird die Urne automatisch beigesetzt, wenn nicht eine andere Grabart beantragt wurde !
      • Urnenreihengrab: diese Grabstellen für Einzelurnen werden auch der Reihe nach vergeben, also ohne Wahlmöglichkeit. Die Angehörigen können hier aber das Grab selbst gestalten. Diese Grabstellen sind 70 x 50 cm groß und mit Pflastersteinen eingefasst. Die Nutzungsdauer kann nicht mehr verlängert werden.
      • Urnengrabstätte, 2-stellig: diese Grabstellen sind für 2 Urnenbestattungen ausgelegt und sind 100 x 70 cm groß und umrandet.
      • Urnengrabstätte, 4-stellig: auf diesen Gräbern können 4 Urnen beigesetzt werden. Sie sind 120 x 100 cm groß und umrandet. Insgesamt sind die Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund der geringen Größe etwas eingeschränkt. Ganzabdeckungen sind bei den Urnengräbern möglich.
    2. auf kirchlichen Friedhöfen:
      • die Grabarten sind ähnlich, nur die Größen sind auf fast jedem Friedhof anders. Daher bitten wir Sie, uns einfach zu fragen.
  • Ja! Fast alle Friedhöfe haben in ihrer Satzung festgelegt, welche Arten und Größen von Grabsteinen und Grabplatten für die entsprechenden Grabstellen bzw. Grabarten erlaubt werden. Das heißt: Das Aufstellen eines Steins muss vorher bei der Friedhofsverwaltung beantragt und von der Friedhofsverwaltung genehmigt werden. Das Einholen der Genehmigung erledigen wir selbstverständlich für Sie.

  • Vorschriften und Regeln sind immer entstanden, wenn sie nötig wurden oder danach verlangt wurde. So auch bei Grabsteinen. Aufgrund diverser Vorkommnisse, ob nun wegen Familienstreitigkeiten oder Scharlatanerie, wurde ein Genehmigungsverfahren entwickelt, bei dem Folgendes geprüft wird:

    • Ist der Besteller des Grabsteins auch der Nutzungsberechtigte des Grabes, hat er diese Rechte erworben?
    • Hat der Grabstein die vorgeschriebene, passende Größe? oder Bearbeitung?
    • Wird der Stein fachgerecht fundamentiert und aufgesetzt, damit er sicher steht?
    • Erfüllt der Stein seine Bedeutung und ist er friedhofswürdig (also nicht anstößig)?
    • Hat die aufstellende Firma den Befähigungsnachweis für das Aufstellen?

    Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Anforderungen und Formulare je nach Friedhof.

    Wir erfüllen als Meisterbetrieb die Voraussetzungen, auf den Friedhöfen zum Aufstellen von Monumenten zugelassen zu sein und erledigen für Sie alle Formalitäten.

    Bitte halten Sie bei Bestellung möglichst die Grabnummer bereit!

  • Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten, da es unterschiedliche Kriterien gibt, die darauf Einfluss haben, vor allem die Beschaffenheit des Geländes und die Gepflogen-heiten der Friedhofsverwaltungen sind hierbei von Bedeutung.

    In der Regel kann ein fertiger Stein aufgestellt werden, sobald er von der Friedhofsverwaltung genehmigt worden ist – das dauert meistens 14 Tage, in der Urlaubszeit jedoch manchmal sogar 6-8 Wochen

    Im Winter kann bei Frost kein Stein aufgestellt werden, das Fundament würde „erfrieren“. Frostschutzmittel in Fundamenten sind nicht nur im Sinne der Umwelt natürlich verboten.

  • Die Industrie

    • bietet eine Reihe von fertigen Modellen an in gängigen Größen. Ornamente können schon vom Werk aus eingearbeitet sein. Meist sind die Steine poliert, fast immer sind die Steine 2-dimensional gearbeitet, das heißt: eine Steinscheibe wird in eine Form gebracht, ein paar Details werden ausgearbeitet.

      Da sich die Maschinen meist noch nicht die großen Steinbrocken von allein zum Bearbeiten heranholen können, wird auch in der Industrie viel Personal benötigt. Die Lohnkosten sind in Europa sehr hoch und daher werden immer mehr Industriesteine in Indien oder China gefertigt. Zudem fördert China die Herstellung von fertigen Steinen, damit die Arbeit im Land bleibt. Und Deutschland fördert China, damit China noch mehr günstige Produkte nach Deutschland exportieren kann und die deutschen Unternehmen in China nicht so hohe Kosten haben. Also subventionieren wir im Grunde die deutschen Importeure mit unserer Entwicklungshilfe – auch im Grabmalbereich.

      Diese „Fertigmodelle“ werden in Massenanfertigung bzw. Serienanfertigung bearbeitet und daher ist es unwirtschaftlich, in Deutschland einen solchen Stein selbst zu erarbeiten.

      Industriesteine werden daher im Ausland bestellt, selbst die großen deutschen Werke schaffen sich einen Vorrat aus Asien an und fertigen selbst nur ausgefallene Einzelstücke zu höheren Preisen.

    Die Sonderanfertigung

    • kann nur direkt vor Ort erfolgen, da sie nach den besonderen Wünschen des Bestellers hergestellt wird. Das heißt: diesen (fertigen) Stein gibt es noch nicht ! Er wird entwickelt, eine ausgefallene Form oder ein ausgefallenes Ornament mit besonderen Details wird nur für diesen einen Stein entworfen und umgesetzt. Dabei wird zum Ausdruck gebracht, was der Stein darstellen soll oder der Angehörige dem Verstorbenen an Bedeutung zumisst. Diesen Stein gibt es nicht gleich 50 Mal, sondern er bleibt ein Einzelstück.

      Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei vielfältiger, die Steine bekommen ihre dritte Dimension zurück und gewinnen an Eigencharakter.
  • Auch dieses „heisse“ Thema greifen wir ohne irgendwelche Augenwischerei auf:

    Seit diese Problematik thematisiert wurde, wurde viel getan: Zertifizierer eiferten um die Einrichtung von Kontroll-Systemen, um Naturstein „SAUBER“ anbieten zu können.

    WIR SIND ABSOLUT GEGEN AUSBEUTERISCHE KINDERARBEIT, und haben daher bei unseren Lieferanten nachgefragt: Jeder unserer Lieferanten hat bereits ein Zertifikat vorgelegt.

    Wichtig bei der Bewertung der Kinderarbeit bleibt die Unterscheidung, wie alt die Kinder sind und unter welchen Bedingungen die Arbeit geleistet wird, 16-jährige Jugendliche werden oft als 12-jährige Kinder dargestellt, normale Einkommenserwerbe als Sklavenarbeit. Jeder, der versucht, hier wahre Klarheit hereinzubringen und Fakten zu schildern, wird als Ausbeuter eingestuft. Nur wenige Nachdenkliche haben mich mal gefragt, wie denn ein Kind einen so schweren Stein bewegen könnte, den er selbst, als Erwachsener, hier nicht bewältigen kann.

    Dass ausgerechnet im Bereich Grabstein dieser Punkt thematisiert wurde, war überlegtes Kalkül. Hier war ein wichtiger Zertifizierer darauf bedacht, eine Monopolstellung auszubauen, indem alle Grabsteinhändler nur über seine Vertriebskontrolle Steine beziehen sollten. Der Protest der Steinmetze richtete sich gegen diese Machenschaften, da dieser Verein keinen indischen Grabsteinhersteller unter Vertrag hat und somit keine Grabsteine anbieten kann. Mittlerweile wurde seitens dieser Organisation sogar im Landtag bei einer Anhörung zugegeben, dass Kinder nicht an der Grabsteinproduktion beteiligt sind.

    Die Zahlen des Vereins geben Anlass zum Nachdenken: Für indische Rehabilitations-Projekte werden weniger als ein Prozent der Gesamteinnahmen verwendet. Dabei bezieht er zwanzig Prozent seiner Einnahmen von einer namhaften Hilfsorganisation. Dieses Geld wäre unserer Meinung nach besser direkt in Indien angekommen.

    Bei der Baumarktfliese hat man sich lange nicht für die Arbeitbedingungen interessiert. Hauptsache war, möglichst billig anbieten zu können! Seit nun auch die Pflasterstein-Produktion unter die Lupe genommen wurde, kommt verstärkt die Forderung nach Zertifikaten auch in diesem Bereich auf.

    Wir freuen uns aber über jeden Kunden, der die Arbeit im eigenen Land (und auch Ort) würdigt und unter diesen Aspekt in die Heimat zu investiert, statt nach Schnäppchen im Ausland zu jagen.

    Wir selbst leisten unseren Beitrag, indem wir Sonderanfertigungen mit einheimische Materialien als Einzelstücke zu moderaten Preisen anbieten. Das erreichen wir, indem wir an diesen z.B. an Wochenenden arbeiten, wenn nicht die „Hauptproduktion“ laufen muss. Unsere Kunden nehmen die Wartezeit für ihre Maßanfertigung gern in Kauf.

    Indem wir noch selbst handwerklich arbeiten, schaffen wir Arbeitsplätze – was von uns als soziale Verantwortung gesehen wird – denn im Ausland produzierte Ware schafft hier keinen Arbeitsplatz. Wir bilden wir aus und geben den Jugendlichen in Deutschland die Chance, einen Beruf zu erlernen.

  • Die Lieferzeiten hängen auch von verschiedenen Faktoren ab.

    • Ganz kurze Zeit dauert es, wenn der Stein, den Sie wünschen, am Lager ist und Sie eine eingearbeitete Schrift wählen – dann kann der Stein schon innerhalb von wenigen Tagen aufgebracht werden (wenn der Antrag genehmigt ist).
    • Wenn wir eine Bronze- oder Aluminiumschrift bestellen, dauert die Lieferung der Schrift schon allein ca. 3 Wochen, da die Einzelbuchstaben immer – um eine gleichmäßige Tönung zu erhalten – erst bei Beauftragung zusammengestellt werden. Erst dann können wir den Stein fertig stellen.
    • Wenn Sie eine Sonderanfertigung des Steins wünschen, gibt es auch wieder 2 Möglichkeiten:
      1. Ist das Rohmaterial am Lager, können wir mit der Arbeit beginnen und benötigen ca. 4 Wochen. Bei aufwändigeren Steinen auch länger, aber das teilen wir Ihnen genau mit.
      2. ist das Rohmaterial nicht am Lager, müssen Sie mit einer Lieferzeit von 6 bis 14 Wochen je nach Herkunftsland des Steins rechnen. Aber auch hier können wir Ihnen einen genaueren Rahmen benennen, wenn Sie das Modell ausgewählt haben.
    • Wenn Sie einen Industriestein wünschen, der in dem Material oder in der Größe nicht am Lager ist, erhalten wir diesen von unseren Lieferanten ab Bestellung in ca. 14 Wochen, da er meist in Asien produziert und per Containerschiff verschickt wird.
  • Nein, grundsätzlich räumen wir dort, wo gearbeitet wird, das Grab frei und pflanzen nach dem Aufstellen die Blumen wieder ein. Das Grab wird geharkt und sieht nachher sauber und gepflegt aus. Hilfreich wäre es lediglich, wenn Sie direkt vor dem Stein nicht gerade empfindliche Blümchen einsetzen, die beim Auspflanzen schon die Köpfe hängen lassen.

  • Ups – ja das ist auch schon passiert: Die liebe Angehörige hatte vor Eifer sofort nach dem Aufstellen des Steins neue Pflanzen gesetzt und sich dabei am frisch versetzten Stein abgestützt – und dann ist das normal, dass der Stein noch nicht fest ist: der Zement benötigt eine gewisse Zeit (ja nach Witterungsumständen) zum Erhärten und erst wenn er fest ist, stellt er eine feste Verbindung zum Stein her.

    Daher unsere Bitte: wackeln Sie nicht an einem frisch gesetzten Stein !

  • Am Besten einfach mit klarem Wasser, einem Schwamm und falls erforderlich mit einer weichen Nylonbürste. Spezielle Reinigungsmittel für Naturstein können Sie entsprechend den Anforderungen bei uns erhalten. Verwenden Sie aber bitte keine anderen chemischen Reinigungsmittel oder scharfe Gegenstände. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie z.B. einen Flecken entfernen können, fragen Sie uns lieber (s. auch unter Pflege von Naturstein)

  • Wenn Sie folgenden Rat beachten, ist das möglich:

    Legen Sie bitte unter einen Blumentopf oder ein Gesteck ein Stück Plastikfolie (oder Frischhaltefolie), damit der direkte Kontakt vermieden wird. Denn aus dem Blumentopf läuft von der Blumenerde gefärbtes Wasser aus und kann zu Feuchtigkeitsschäden und Verfärbungen führen; die Gestecke sind mit Draht gebunden, der zu rosten anfängt und dann auch den Stein verfärben würde. Bei kalkhaltigem Wasser vermeiden Sie so Kalkränder, die oft nur schwer zu entfernen sind.

  • Wenn Vandalismus auszuschließen ist, liegt das am Gebrauch zu großer Kerzen. Häufig liegt die Ursache auch am Gebrauch von zu billigen Kerzen, die als Komposit-Öle aus verschiedenen Ölen zusammengesetzt sind. Der Auslöser der zerplatzten Scheiben ist meist, dass sich in der Laterne eine zu hohe Temperatur entwickelt. Manchmal findet man in den teils ungereinigten Komposit-Lichtern Bestandteile, die sogar zu kleinen Explosionen führen können.

    Wir empfehlen Ihnen daher den Gebrauch

    • reiner Pflanzenöle
    • kleinerer Kerzen,
    • den Verzicht auf Kerzen im Hochsommer bei sehr heißen Temperaturen oder
    • eventuelle Benutzung batteriebetriebener Kerzen.
  • Bei den städtischen Friedhöfen in Mönchengladbach werden die Grabsteine von der Stadt mit samt Fundament aus der Erde herausgezogen und zum Schuttplatz gebracht. Nur selten ist ein Stein noch wieder verwendbar, denn folgende Punkte müssen wir berücksichtigen:

    • wenn der Stein lange der Witterung ausgesetzt war, wird er spröde und ist nicht mehr so gut zu bearbeiten, wie ein frischer Stein aus dem Steinbruch, der dort „geschützt“ gelagert war.
    • meist erfüllt der Stein nach dem Abfräsen der vorherigen Inschrift nicht mehr die vorgeschriebene Mindeststärke, um ihn wieder genehmigen zu lassen.
    • alte Steine entsprechen meist in Form und Farbe nicht mehr dem heutigen Geschmack. Das Umarbeiten zu modernen Formen ist sehr aufwändig.

    Wenn Sie aber aus bestimmten Gründen einen besonderen Bezug zu dem Stein haben und diesen unbedingt aufgearbeitet haben möchten, findet sich auch bestimmt ein Kompromiss und eine kreative Lösung.